Veröffentlichung „Stadtverkehr für übermorgen“ erschienen

Nach Abschluss der ExWoSt-Studie „Smart City – Stadtverkehr für übermorgen“ (Projektleitung: plan-werkStadt) liegt nun als eines der Ergebnisse eine Veröffentlichung vor, mit der das Kernstück des Forschungsvorhabens – der Entwurf unterschiedlicher Stadtfiktionen und der in ihnen praktizierten städtischen Mobilität im Zeitraum 2050 bis 2065 – vorgestellt wird. Diese Stadtfiktionen folgen nicht der technologiegetriebenen Dynamik vermeintlich unausweichlicher Entwicklungen, sondern stellen unter dem Leitmotiv „Welche Art von Mobilität wollen wir eigentlich und wie sieht folglich die dazugehörige Stadt aus?“ alternative Denkmodelle vor, für die heute die entsprechenden politischen Grundsatzentscheidungen zu fällen wären. Die Veröffentlichung kann hier heruntergeladen werden.
Datum: 04.10.2018

Prozessmoderation bei der Erarbeitung des Nahverkehrsplans 2020 der Region Hannover

Die Region Hannover plant, ihren neuen Nahverkehrsplan selbst zu erstellen. Für diesen Aufstellungsprozess möchte sie sich durch eine externe Moderation begleiten lassen. Hierfür wurde die Arbeitsgemeinschaft plan-werkStadt (Projektleitung) / PTV Transport Consult GmbH (Karlsruhe) beauftragt, durch Inspiration und Moderation zu einer qualitativen Verbesserung des NVP 2020 beizutragen.
Datum: 20.12.2017

ISEK und VU Nienburg – Innenstadt

Für Nienburg/Weser soll ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) und eine Vorbereitende Untersuchung (VU) gem. § 141 BauGB für den Schwerpunktbereich „Innenstadt“ mit ihren Einkaufsstraßen und den Randbereichen sowie der Zugänge zur Weser erarbeitet werden. Das Gutachten dient der strategischen Langfristplanung und ist die Grundlage für die Einwerbung von Fördermitteln aus einem Förderprogramm der Städtebauförderung. Die dafür zu erbringenden Leistungen übernehmen FORUM Huebner, Karsten & Partner und plan-werkStadt in Kooperation mit der BauBeCon Sanierungsträger GmbH im Auftrag der Stadt Nienburg.
Datum: 01.12.2017

Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und einer Vorbereitenden  Untersuchung für die Stadt Stade

Die Stadt Stade hat die Arbeitsgemeinschaft von BauBeCon, FORUM Huebner, Karsten und Partner und plan-werkstadt Ende 2017 mit der Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und vertiefender Vorbereitender Untersuchungen für ihre historische Altstadt beauftragt. Die Untersuchungen dienen der Beantragung von Städtebauförderungsmitteln für den historischen Innenstadtbereich. Die Ergebnisse sollen bis zum Frühjahr 2018 vorliegen.
Datum: 01.12.2017

Jugendbeteiligung im Sanierungsverfahren – StreetArt-Festival als Aufhänger für Partizipation

Die Gemeinde Weyhe veranstaltet 2017 zum fünften Mal in Folge das Street-Art-Festival, bei dem Jugendliche und junge Erwachsenen die Gelegenheit haben, sich und ihr Lebensgefühl mit jugendlich-(sub)kulturellen Möglichkeiten – vor allem mit Graffiti auszudrücken. Es findet an einem Hotspot des Sanierungsverfahrens statt, einem zum Abbruch vorgesehenen ehemaligen Gasthof.
Der genius loci dieses Ortes bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Event mit geeigneten Formaten der Jugendbeteiligung zu kombinieren. Sprayer und andere jugendliche Zaungäste erhalten die Möglichkeit, ihre Meinung zur städtebaulichen Situation im Leester Ortskern zu äußern und Zukunftsvisionen zu entwickeln.
Die Gemeinde Weyhe hat plan-werkStadt mit der Durchführung dieses Partizipationsverfahrens beauftragt.
Datum: 16.08.2017

Städtebauliches Gutachten und Entwicklungsprozess zum Quartier „Auf dem Königslande“ in Hamburg

Hamburg benötigt dringend Flächen für den Wohnungsbau. Für das gemischt genutzte Quartier „Auf dem Königslande“ soll gutachterlich geprüft werden, welche Möglichkeiten und Realisierungschancen einer städtebaulichen Erneuerung bestehen. Die Arbeitsgemeinschaft AC Planergruppe (Projektleitung) und plan-werkStadt wurde mit dieser Aufgabe betraut.
Zur Abrundung des Entwicklungskonzepts ist ein umfassendes Partizipationsverfahren vorgesehen.
Datum: 11.07.2017

Moderation von Planungswerkstätten für ein Gestaltungskonzept des innerstädtischen Fußgängerbereichs in Nienburg

Nienburger Akteure aus der Händlerschaft, der Gastronomie, der Gebäudeeigentümer, aus Stadtpolitik und Stadtverwaltung scheinen sich einig: Es muss etwas passieren in der Nienburger Innenstadt – besonders in der Haupteinkaufsstraße, der Lange Straße. Bei der Beantwortung der Fragen, wie dieser Attraktivitätsschub gelingen kann, welche Maßnahmen zu ergreifen sind und welche davon die Stadt umsetzt und welche Private unterstützt die Arbeitsgemeinschaft aus FORUM Huebner, Karsten & Partner (Hauptauftraggnehmer) und plan-werkStadt die Stadt Nienburg, u.a. in Form von Werkstätten mit den Akteuren.

Datum: Juni 2017

Geschäftsstraßenmanagement Kernstadt Nord | Walsroder Straße in Langenhagen

plan-werkStadt und FORUM unterstützen die Stadt Langenhagen seit Mitte Juni 2017 mit dem Geschäftsstraßenmanagement, um in kooperativen Verfahren unter Einbindung von Eigentümern, Gewerbetreibenden, Akteuren und Nutzern Leitlinien und Maßnahmen für die künftige Entwicklung des ehemaligen Dorfzentrums mit seiner Magistrale zu entwickeln. Zugleich unterstützt und berät das Team bei baulich-räumlichen Anfragen (u.a. Leerstandsmanagement), managt den Verfügungsfonds, wirkt an der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen, Aktionen & Co mit und stärkt Vernetzungen und Kooperationen.

Datum: Juni 2017

Verstetigung „Soziale Stadt“ Hannover-Hainholz

Nach gut 15-jähriger Laufzeit soll demnächst das Soziale Stadt-Gebiet Hannover-Hainholz aus der Städtebauförderung entlassen werden. Die Stadt hat plan-werkStadt mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt, in dem zusammen mit den Akteuren Strategien und Maßnahmen für den Übergang entwickelt werden. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Sicherung zentraler, noch nicht abgeschlossener Projekte, die Überführung von Schlüsselprojekten in selbsttragende Strukturen, Förderung/Unterstützung/Schulung von Freiwilligen-Engagement, Sicherung und Ausbau bestehender Kommunikations-, Organisations- und Managementstrukturen, Mobilisierung und Einbindung lokaler Akteure und stabiler Trägerschaften zur Fortführung der Aktivitäten im Quartier.

Datum: 03.05.2017

Aktualisierung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und einer Vorbereitenden Untersuchung für die Stadt Bad Gandersheim

Die Stadt Bad Gandersheim hat für die Beantragung von Städtebauförderungsmitteln für ihren weitläufigen Kurbereich im Teilprogramm „Zukunft Stadtgrün“ entsprechende Voruntersuchungen beauftragt. Diese werden von der Arbeitsgemeinschaft DSK, plan-werkStadt sowie FORUM Huebner, Karsten & Partner bearbeitet. Zentraler Fokusliegt bei der Aufwertung der unterschiedlichen Bereiche des Kurteils der Stadt Bad Ganderheim sowie deren Modernisierung, um neue Angebote zu schaffen und neue Zielgruppen zu erschließen. Dafür wurden vertiefende Bestandsuntersuchungen besonders der städtebaulichen und freiraumplanerischen Situation erarbeitet, Leitlinien und Strategien für die Umsetzung formuliert und ein Erneuerungskonzept in enger Absprache mit den Akteuren entwickelt.

Datum: 19.05.2017

Tag der Städtebauförderung Weyhe/ Leeste

plan-werkStadt wurde von der Gemeinde Weyhe mit der Veranstaltungsorganisation zum diesjährigen Tag der Städtebauförderung am 13.05.2017 bauftragt. Das gemeinsam von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Partnern getragene Projekt für einen „Tag der Städtebauförderung“ bietet eine Bühne zur Präsentation von Vorhaben im Gemeindegebiet und zeigt auf wie Städtebauförderung das Lebens-, Arbeits- und Wohnumfeld positiv verändert.
Für diese Veranstaltung wurde eine demnächst für den Abbruch vorgesehene leer stehende Gaststätte mitten im Planungsgebiet reaktiviert und für einen Nachmittag mit Programm gefüllt. Als besonderes Highlight gab es eine Vorstellung des Bremer Improvisationstheaters, das auf hunorvoll überspitzte Weise auf das Thema „Ortskernentwicklung“ einstimmte.

Datum: 15.05.2017

ISEK Leck

2015 wurde die Gemeinde Leck in das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt mit der Städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Wikinger Straße“ aufgenommen. Zur Vorbereitung der städtebaulichen Gesamtmaßnahme soll ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept gemäß den Anforderungen des § 171 e BauGB erarbeitet werden.  AC PLANERGRUPPE (Projektleitung) und plan-werkStadt wurden Anfang März seitens der Gemeinde mit der Konzepterarbeitung beauftragt. In einem ersten Schritt erfolgt eine Bestandsaufnahme und Situationsanalyse. Der weitere Erarbeitungsprozess ist sehr kooperativ und kommunikativ angelgt. Für die Beteiligung der unterschiedlichen Akteure in der Gemeinde und im Plangebeit werden daher zielgruppengerechte Methoden zur Ansprache und Aktivierung eingesetzt.

Datum: 01.03.2017

Einladung: Smart City und Stadtverkehr – welchen Zukunftstyp streben wir an?
Werkstattgespräch am 5. April 2017 in Berlin

Im Rahmen der ExWoSt-Studie „Smart City – Stadtverkehr für Übermorgen“ organisiert plan-werkStadt eine Tagung, auf der die bisherigen Zwischenergebnisse zur Diskussion gestellt werden.
Die Mobilitätswelt ist in Bewegung – aber in welche Richtung? Werden wir uns in 30 oder gar 50 Jahren in unseren Städten fortbewegen? Etwa gemeinschaftlicher und weniger? Oder – dank vollautonomer Fahrzeuge und umweltfreundlicher elektromobiler Antriebe ohne schlechtes Gewissen – individueller und mehr? Welche Wech­selwirkungen werden diese Verkehrssysteme mit Struktur und Gestalt unserer Städte haben? Diesen und anderen Fragen zukünftiger Mobilität widmet sich das Werkstattgespräch „Smart City und Stadtverkehr: Welchen Zukunftstyp streben wir an?“, das vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung am 5. April 2017 in Berlin veranstaltet wird.

Datum: 20.02.2017

Moderation eines mehrstufigen Kommunikationsprozesses zur Planung eines Stadtteilzentrums Hamm Weststadt

Die stark vom Strukturwandel betroffene Weststadt in Hamm wurde aufgrund ihrer städtebaulichen und sozialen Missstände 2000 in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Seither ist es gelungen, ein aktives Akteursnetzwerk in dem durch Nutzungsmischungen und diverse Gemengelagen geprägten Gebiet aufzubauen. Die Akteure und ihre Angebote sind bislang dezentral im Stadtteil angesiedelt und es besteht der Wunsch, einen zentralen Ort in Form eines Stadtteilzentrums zur Kommunikation und Beteiligung, zur Bildung und Informationsvermittlung zu schaffen. plan-werkStadt wurde von der Stadt Hamm mit der Entwicklung eines Raum- und Nutzungskonzeptes für ein Stadtteilzentrum in der Weststadt in Hamm beauftragt. In den Erarbeitungsprozess gilt es Verwaltung und Akteure sowie Bürger/innen vor Ort einzubinden und zu beteiligen soadd die verschiedenen Wünsche und Anforderungen Berücksichtigung bei der späteren Umsetzung finden.

Datum: 14.02.2016

Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes
und einer Vorbereitenden Untersuchung für die Gemeinde Rodenberg

Die Samtgemeinde Rodenberg hat für die Beantragung von Städtebauförderungsmitteln für den historischen Innenstadtbereich der Mitgliedsgemeinde Rodenberg im Teilprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ entsprechende Voruntersuchungen beauftragt. Diese werden von der Arbeitsgemeinschaft FORUM Huebner, Karsten & Partner und plan-werkStadt bearbeitet. Zentraler Fokus bei der Bestandsanalyse liegt dabei auf der Fragestellung nach der Bedeutung von Rodenberg als Stadt in der Metropolregion. Hierzu gilt es Wirtschaft, Beschäftigung und Sozialstruktur, die verkehrliche Einbindung, planerische Rahmenbedingungen und die Ausstattung mit sozialer Infrastruktur zu analysieren.

Datum: 08.02.2017

Rahmenplanung für zwei Stadtumbaugebiete in Bad Fallingbostel

Zwischen 2012 bis 2015 hat die Stadt Bad Fallingbostel durch den Abzug der British Forces Germany einen Bevölkerungsverlust von 17% erlitten. Hiervon sind vorwiegend zwei Geschosswohnungssiedlungen aus den 1960er Jahren betroffen (Am Wiethop und Am Weinberg), in denen mittlerweile viele hundert Wohnungen leer stehen, die in dieser Größenordnung nicht am lokalen Wohnungsmarkt untergebracht werden können. Die beiden – teilweise kleinteilig in WEG-Eigentum aufgeteilten – Wohnquartiere wurden 2016 in das Teilprogramm „Stadtumbau West“ der Städtebauförderung aufgenommen.
Die Stadt Bad Fallingbostel hat plan-werkStadt (Projektleitung) und AC Planergruppe (Itzehoe und Hamburg) mit der Erarbeitung zweier Rahmenpläne beauftragt.

Datum: 01.11.2016

ISEK und VU Celle Neuenhäusen

Für die Stadt Celle soll ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) und eine Vorbereitende Untersuchung (VU) gem. § 141 BauGB für den Schwerpunktbereich „Neuenhäusen Nordwest“ erstellt werden. Das Gutachten soll als Grundlage für die Einwerbung von Fördermitteln aus einem Förderprogramm der Städtebauförderung dienen. Die dafür erforderlichen Leistungen erbringt die BauBeCon Sanierungsträger GmbH in Kooperation mit plan-werkStadt und FORUM Huebner, Karsten & Partner. Aufbauend auf der Abstimmung der räumlichen, zeitlichen und sachlichen Aspekte und der Vernetzung unterschiedlicher Handlungsfelder und Fachplanungen werden die Rahmenbedingungen für die Entwicklungsziele und sowie daraus resultierende Handlungsräume und –felder abgeleitet. Ergänzend werden – in enger Kooperation mit der Stadt Celle – eine Umsetzungsstrategie, Vorschläge zur Erfolgskontrolle und eine Kosten- und Finanzierungsübersicht entwickelt.

Datum: 17.10.2016

Fahrradfreundliches Siebethsburg

Die Wohnungsbaugenossenschaft Bauverein Rüstringen eG (Wilhelmshaven) möchte für ihre Mitglieder in der Gartenstadtsiedlung Siebethsburg (ca. 3.000 WE) die Fahrradfreundlichkeit erhöhen. plan-werkStadt erarbeitet hierfür ein entsprechendes Konzept. Neben Aspekten der Fahrradförderung wird der Konzeptschwerpunkt vor allem auf Maßnahmen zum Fahrradpakren liegen, denn in der Vergangenheit hat es zunehmend Wünsche aus der Siebethsburger Bewohnerschaft gegeben die Parksituation für Fahrräder zu verbessern. Ein diebstahlsicheres und wettergeschütztes Unterbringen der Räder war bislang nur in Teilen in den rückwärtig privat gelegenen Gartenschuppen oder im Kellergeschoss möglich, was vielfach ziemlich umständlich ist. Die besondere Herausforderung liegt neben der Identifikation und Dimension von Standorten auf der Auswahl von unter Denkmalschutzgesichtpunkten geeigneten Abstellanlagen.  …mehr

Datum: 01.07.2016