ISEK und zwei VUs für die Stadt Rotenburg (Wümme)

Die Stadt Rotenburg (Wümme) möchte ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept für die Kernstadt erarbeiten. Zusätzlich soll jeweils eine Vorbereitende Untersuchung für die Innenstadt sowie das Gebiet der Gewässerniederungen von Wümme, Wiedau und Rodau erstellt werden. Mit der Aufgabe ist die Arbeitsgemeinschaft plan-werkStadt (Projektleitung), FORUM Huebner, Karsten & Partner sowie die Gruppe Freiraumplanung (Langenhagen) beauftragt.
Datum: 19.09.2019

Bürgerbeteiligung zur Entwicklung des Werftquartiers in Bremerhaven

Das Werftquartier in Bremerhaven soll zu einem lebendigen gemischt genutzten Quartier entwickelt werden. Hierfür veranstaltete die Stadt Bremerhaven im Rahmen der umfangreich geplanten Bürgerbeteiligung zwei Auftaktveranstaltungen: Einen Impulsabend, bei dem durch Vorträge von Expertinnen und Experten Faktenwissen vermittelt und Anregungen gegeben wurden, wie in anderen Städten mit der Entwicklung maritimer Gewerbebrachen umgegangen wird. plan-werkStadt hatte die Aufgabe, beide Veranstaltungen inhaltlich vorzubereiten und organisatorisch durchzuführen. Die Dokumentation beider Veranstaltungen können Sie hier herunterladen.
Datum: 21.05.2019

ISEK und VU für den Ortsteil Großburgwedel in der Stadt Burgwedel

Für die Innenstadt Großburgwedels sollen Städtebauförderungsmittel im Teilprogramm „Stadtumbau“ beantragt werden. plan-werkStadt erarbeitet gemeinsam mit der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG die dafür erforderlichen Gutachten: Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept und Vorbereitende Untersuchungen.
Datum: 26.4.2019

Mobilitätskonzept für das Wohnungsbauvorhaben Weser-Höfe

Der Bauherr Justus Grosse GmbH plant an einem sehr innenstadtnahen Standort Bremens den Bau von 380 Wohnungen. In dieser Lage – u.a. in 500 m Entfernung zur Hochschule Bremen – bietet es sich an, das Projekt mit einem nachhaltigen Mobilitätskonzept zu unterlegen und mit intelligenten Bausteinen den Stellplatzschlüssel für die ansonsten umfangreich unterzubringenden Privat-Pkw zu reduzieren. Der Investor hat plan-werkStadt mit der Erstellung dieses Mobilitätskonzepts beauftragt.
Datum: 27.11.2018

Förderantrag für einen Radschnellweg in Bremerhaven

Die Stadt Bremerhaven möchte mit einem neuen Radschnellweg die Anbindung des Stadtsüdens mit seinen neuen gewerblichen und Wohnquartieren an das Stadtzentrum verbessern. Hierfür soll eine ehemals als Entlastungsstraße frei gehaltene Trasse radverkehrsfreundlich ausgebaut werden. Für dieses Vorhaben hat plan-werkStadt alle Phasen des Bewerbungsverfahrens im Förderprogramm „Klimaschutz durch Radverkehr“ begleitet. Mittlerweile liegt die Förderzusage vor.
Datum: 15.10.2018

Veröffentlichung „Stadtverkehr für übermorgen“ erschienen

Nach Abschluss der ExWoSt-Studie „Smart City – Stadtverkehr für übermorgen“ (Projektleitung: plan-werkStadt) liegt nun als eines der Ergebnisse eine Veröffentlichung vor, mit der das Kernstück des Forschungsvorhabens – der Entwurf unterschiedlicher Stadtfiktionen und der in ihnen praktizierten städtischen Mobilität im Zeitraum 2050 bis 2065 – vorgestellt wird. Diese Stadtfiktionen folgen nicht der technologiegetriebenen Dynamik vermeintlich unausweichlicher Entwicklungen, sondern stellen unter dem Leitmotiv „Welche Art von Mobilität wollen wir eigentlich und wie sieht folglich die dazugehörige Stadt aus?“ alternative Denkmodelle vor, für die heute die entsprechenden politischen Grundsatzentscheidungen zu fällen wären. Die Veröffentlichung kann hier heruntergeladen werden.
Datum: 04.10.2018

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept und Vorbereitende Untersuchungen für die Altstadt der Stadt Friedrichstadt

2017 wurde die Stadt Friedrichstadt mit dem Gebiet „Altstadt“ in das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ des Landes Schleswig-Holstein. Die Stadt hat FORUM (Projektleitung) und plan-werkStadt mit der Erarbeitung Vorbereitender Untersuchungen (VU) gem. § 141 BauGB und eines Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für den Altstadtbereich beauftragt.
Neben der Bestandsanalyse, intensiver Beteiligungsverfahren inklusive einer Eigentümerbefragung und der TöB-Beteiligung wird ein Erneuerungskonzept erarbeitet und die Verwaltung bei der Umsetzung des Prozesses unterstützt.
Datum: 12.06.2018

Bundesmodellvorhaben „Fahrradquartier Ellener Hof“

In Bremen Osterholz entsteht auf einer 10 ha großen Fläche ein sozial-ökologisches Modellvorhaben, das „Stiftungsdorf Ellener Hof“, das von der Bremer Heimstiftung zusammen mit der Stadtgemeinde Bremen entwickelt wird. Ein vitales „Dorf in der Stadt“ mit 500 Wohneinheiten, sozialen und vielen weiteren Angeboten soll hier entstehen. Das Mobilitätskonzept sieht eine starke Orientierung auf den Radverkehr vor – ein Ziel, das durch das Einwerben von Fördermitteln des Bundes aus der Nationalen Klimaschutzinitiative noch konsequenter umgesetzt werden kann. Nach dem Antragsmanagement obliegt plan-werkStadt nun die Begleitung der radverkehrsfördernden Umsetzung in den nächsten beiden Jahren.
Datum: 25.05.2018

Prozessmoderation bei der Erarbeitung des Nahverkehrsplans 2020 der Region Hannover

Die Region Hannover plant, ihren neuen Nahverkehrsplan selbst zu erstellen. Für diesen Aufstellungsprozess möchte sie sich durch eine externe Moderation begleiten lassen. Hierfür wurde die Arbeitsgemeinschaft plan-werkStadt (Projektleitung) / PTV Transport Consult GmbH (Karlsruhe) beauftragt, durch Inspiration und Moderation zu einer qualitativen Verbesserung des NVP 2020 beizutragen.
Datum: 20.12.2017

Erarbeitung Vorbereitender Untersuchungen für den Roderbruch in Groß Buchholz, Hannover

Die ab den 1968er Jahren auf der „grünen Wiese“ gebaute Großwohnsiedlung Roderbruch sollte u.a. ausreichend Wohnraum für die Beschäftigten der angrenzenden Medizinischen Hochschule in Hannover bieten. Heute leben in der Siedlung gut 8.000 Menschen auf dichtem Raum zusammen. plan-werkStadt untersucht zusammen mit FORUM die strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und das soziale Miteinander, führt Akteursgespräche und die TöB-Beteiligung durch und erarbeitet zusammen mit der Stadt eine Beurteilungsgrundlage über die Notwendigkeit einer Sanierung.
Datum: 12.10.2017

Stadtteilmanagement Langenhagen-Wiesenau

FORUM und plan-werkStadt unterstützen die Stadt Langenhagen seit Oktober 2017 mit dem Stadtteilmanagement im Soziale Stadt-Gebiet Wiesenau. Ziel ist es, bei der städtebaulichen Aufwertung des 1950er Jahre-Quartiers koordinierend zu unterstützen. Dies beinhaltet neben der Kooperation mit der Wohnungsgesellschaft mit umfangreichen Wohnungsbeständen im Quartier und anderen wichtigen Akteuren, wie der GBA, dem Seniorenheim u.a. die Ansprache privater EigentümerInnen im Gebiet und die Koordinierung von Maßnahmen im öffentlichen Raum. Auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Betreuung des Verfügungsfonds gehören zu den Aufgaben des Stadtteilmanagements.
Datum: 12.10.2017

Städtebauliches Gutachten und Entwicklungsprozess zum Quartier „Auf dem Königslande“ in Hamburg

Hamburg benötigt dringend Flächen für den Wohnungsbau. Für das gemischt genutzte Quartier „Auf dem Königslande“ soll gutachterlich geprüft werden, welche Möglichkeiten und Realisierungschancen einer städtebaulichen Erneuerung bestehen. Die Arbeitsgemeinschaft AC Planergruppe (Projektleitung) und plan-werkStadt wurde mit dieser Aufgabe betraut.
Zur Abrundung des Entwicklungskonzepts ist ein umfassendes Partizipationsverfahren vorgesehen.
Datum: 11.07.2017

Geschäftsstraßenmanagement Kernstadt Nord | Walsroder Straße in Langenhagen

plan-werkStadt und FORUM unterstützen die Stadt Langenhagen seit Mitte Juni 2017 mit dem Geschäftsstraßenmanagement, um in kooperativen Verfahren unter Einbindung von Eigentümern, Gewerbetreibenden, Akteuren und Nutzern Leitlinien und Maßnahmen für die künftige Entwicklung des ehemaligen Dorfzentrums mit seiner Magistrale zu entwickeln. Zugleich unterstützt und berät das Team bei baulich-räumlichen Anfragen (u.a. Leerstandsmanagement), managt den Verfügungsfonds, wirkt an der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen, Aktionen & Co mit und stärkt Vernetzungen und Kooperationen.

Datum: Juni 2017

Verstetigung „Soziale Stadt“ Hannover-Hainholz

Nach gut 15-jähriger Laufzeit soll demnächst das Soziale Stadt-Gebiet Hannover-Hainholz aus der Städtebauförderung entlassen werden. Die Stadt hat plan-werkStadt mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt, in dem zusammen mit den Akteuren Strategien und Maßnahmen für den Übergang entwickelt werden. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Sicherung zentraler, noch nicht abgeschlossener Projekte, die Überführung von Schlüsselprojekten in selbsttragende Strukturen, Förderung/Unterstützung/Schulung von Freiwilligen-Engagement, Sicherung und Ausbau bestehender Kommunikations-, Organisations- und Managementstrukturen, Mobilisierung und Einbindung lokaler Akteure und stabiler Trägerschaften zur Fortführung der Aktivitäten im Quartier.

Datum: 03.05.2017