[fullwidth background_color=““ background_image=““ background_parallax=“fixed“ enable_mobile=“no“ parallax_speed=“0.3″ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“center center“ video_url=““ video_aspect_ratio=“16:9″ video_webm=““ video_mp4=““ video_ogv=““ video_preview_image=““ overlay_color=““ overlay_opacity=“0.5″ video_mute=“yes“ video_loop=“yes“ fade=“no“ border_size=“0px“ border_color=“#e5e4e4″ border_style=“solid“ padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“ padding_left=“0px“ padding_right=“0px“ hundred_percent=“no“ equal_height_columns=“yes“ hide_on_mobile=“no“ menu_anchor=““ class=““ id=““][one_third last=“no“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ hover_type=“none“ link=““ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=“solid“ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ class=““ id=““][person name=“Bezirksamt Hamburg-Wandsbek: Städtebauliches Entwicklungskonzept“ title=“2017/19″ picture=“http://plan-werkstadt.de/wp-content/uploads/2019/12/Koenigsland.jpg“ pic_link=““ linktarget=“_self“ pic_style=“bottomshadow“ hover_type=“none“ background_color=““ content_alignment=““ pic_style_color=““ pic_bordersize=“0″ pic_bordercolor=““ pic_borderradius=“0″ icon_position=““ social_icon_boxed=“yes“ social_icon_boxed_radius=“4px“ social_icon_colors=““ social_icon_boxed_colors=““ social_icon_tooltip=““ email=““ facebook=““ twitter=““ instagram=““ dribbble=““ google=““ linkedin=““ blogger=““ tumblr=““ reddit=““ yahoo=““ deviantart=““ vimeo=““ youtube=““ pinterest=““ rss=““ digg=““ flickr=““ forrst=““ myspace=““ skype=““ paypal=““ dropbox=““ soundcloud=““ vk=““ class=““ id=““][/person][accordian divider_line=““ class=““ id=““][toggle title=“Projektinformationen“ open=“no“]Hamburg benötigt dringend Flächen für den Wohnungsbau, um durch Neubau die hohen Wohnkosten abzubremsen. Vor diesem Hintergrund ist das gemischt genutzte Quartier „Auf dem Königslande“ in Hamburg-Wandsbek in den Fokus geraten, da hier eine Reihe von Potenzialen vorhanden sind (unter‑ und fehlgenutzte Flächen, Neuordnungs- und Nachverdichtungspotenziale). Die Aufgabe bestand darin, gutachterlich zu prüfen, welche Möglichkeiten und Realisierungschancen einer städtebaulichen Erneuerung mit dem Ziel einer Stärkung der Wohnnutzung bestehen.

Diese städtebauliche Gutachteraufgabe wurde parallel mit einem umfangreichen Partizipationsprozess begleitet: Nach einer brieflichen Erstinformation an alle im Gebiet ansässigen bzw. vertretenen Bewohnerinnen und Bewohner, Gewerbetreibenden sowie Immobilieneigentümer wurde anschließend eine schriftliche Befragung dieser drei Zielgruppen mit jeweils spezifischen Fragebögen durchgeführt (insg. über 1.600 Fragebögen, repräsentativer Rücklauf). Die Ergebnisse zeigten, dass das Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe nicht als Problem, sondern als Stärke des Quartiers gesehen wurde, die aus Sicht aller Beteiligten beibehalten werden sollte.

Das städtebauliche Konzept nimmt dies auf und schlägt – neben dem Erhalt städtebaulich funktionierender Strukturen – eine gestufte Entwicklung der vertikalen Nutzungsmischung von der Mitte zum Rand des Quartiers vor. Dies bedeutet, dass bei einer Neuordnung bislang gewerblich genutzter Flächen die neuen Strukturen von einer rein gewerblichen über gemischte (EG: Gewerbe, OGs: Wohnen) bis zu rein wohnbaulich genutzten Bauten reichen werden. Die Anordnung dieser abgestuften Bereiche unterschiedlicher Nutzungsmischungen erfolgt so, dass Konflikte möglichst minimiert werden.

Daneben stellen eine Verbesserung der Durchlässigkeit (neue Fuß-/Radewegequerung) und Grünflächenversorgung (neue Grünfläche) weitere Aspekte der Quartiersentwicklung dar. Im Rahmen eines Workshops wurden die Zwischenergebnisse vorgestellt und diskutiert. Die daraus folgenden Anregungen dienten zur Modifizierung des Entwicklungskonzepts.

Das Verfahren wurde von der Arbeitsgemeinschaft AC Planergruppe (Projektleitung, städtebauliches Konzept) und plan-werkStadt (Partizipationsprozess) bearbeitet.[/toggle][/accordian][/one_third][one_third last=“no“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ hover_type=“none“ link=““ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=“solid“ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ class=““ id=““][person name=“Stadt Bad Fallingbostel – Rahmenplanung“ title=“2016/17″ picture=“http://plan-werkstadt.de/wp-content/uploads/2016/11/Rahmenplanung-Bad-Fallingbostel.jpg“ pic_link=““ linktarget=“_self“ pic_style=“bottomshadow“ hover_type=“none“ background_color=““ content_alignment=““ pic_style_color=““ pic_bordersize=“0″ pic_bordercolor=““ pic_borderradius=“0″ icon_position=““ social_icon_boxed=“yes“ social_icon_boxed_radius=“4px“ social_icon_colors=““ social_icon_boxed_colors=““ social_icon_tooltip=““ email=““ facebook=““ twitter=““ instagram=““ dribbble=““ google=““ linkedin=““ blogger=““ tumblr=““ reddit=““ yahoo=““ deviantart=““ vimeo=““ youtube=““ pinterest=““ rss=““ digg=““ flickr=““ forrst=““ myspace=““ skype=““ paypal=““ dropbox=““ soundcloud=““ vk=““ class=““ id=““][/person][accordian divider_line=““ class=““ id=““][toggle title=“Projektinformationen“ open=“no“]Zwischen 2012 und 2015 hat die Stadt Bad Fallingbostel durch den Abzug der British Forces Germany einen Bevölkerungsverlust von 17% erlitten. Hiervon sind vorwiegend zwei Geschosswohnungssiedlungen aus den 1960er Jahren betroffen („Am Wiethop“ und „Am Weinberg“), in denen mittlerweile viele hundert Wohnungen leer stehen, die in dieser Größenordnung nicht am lokalen Wohnungsmarkt untergebracht werden können. Die beiden – teilweise kleinteilig in WEG-Eigentum aufgeteilten – Wohnquartiere wurden 2016 in das Teilprogramm „Stadtumbau West“ der Städtebauförderung aufgenommen. Da die bisher vorliegenden Vorbereitenden Untersuchungen zwar die städtebaulichen Missstände treffend beschreiben, aber noch keine konkrete Sanierungskonzeption beinhalten, wird ein städtebaulicher Rahmenplan erstellt. Die Stadt Bad Fallingbostel hat plan-werkStadt (Projektleitung) in Kooperation mit und AC Planergruppe (Itzehoe/ Hamburg) mit der Erarbeitung zweier Rahmenpläne beauftragt. In diesen Rahmenplänen werden Zielvorgaben formuliert, Rahmenbedingungen und Nutzungsansprüche entwickelt, . Potenziale und Defizite aufgezeigt, die Machbarkeit von Lösungsvorschlägen geprüft und die politische und öffentliche Konsensfindung vorbereitet. Desweiteren werden Empfehlungen für die Attraktivierung und den Umbau der Quartiere erarbeitet.[/toggle][/accordian][/one_third][one_third last=“yes“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ hover_type=“none“ link=““ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=“solid“ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ class=““ id=““][person name=“Stadt Walsrode – Gestaltungskonzept Wiener Platz“ title=“2011″ picture=“http://plan-werkstadt.de/wp-content/uploads/2016/11/1150-Walsrode-Wiener-Platz-Variante-1_neu.jpg“ pic_link=““ linktarget=“_self“ pic_style=“bottomshadow“ hover_type=“none“ background_color=““ content_alignment=““ pic_style_color=““ pic_bordersize=“0″ pic_bordercolor=““ pic_borderradius=“0″ icon_position=““ social_icon_boxed=“yes“ social_icon_boxed_radius=“4px“ social_icon_colors=““ social_icon_boxed_colors=““ social_icon_tooltip=““ email=““ facebook=““ twitter=““ instagram=““ dribbble=““ google=““ linkedin=““ blogger=““ tumblr=““ reddit=““ yahoo=““ deviantart=““ vimeo=““ youtube=““ pinterest=““ rss=““ digg=““ flickr=““ forrst=““ myspace=““ skype=““ paypal=““ dropbox=““ soundcloud=““ vk=““ class=““ id=““][/person][accordian divider_line=““ class=““ id=““][toggle title=“Projektinformationen“ open=“no“]Die Aufwertung der Grünfläche „Wiener Platz“ in Walsrode dient u.a. dazu, das zentral gelegene und städtebaulich attraktive, gleichnamige Wohnquartier in seiner Bedeutung für die Stadtentwicklung Walsrodes zu sichern und beginnenden sozialen Erosionstendenzen entgegenzuwirken. Die vorhandenen Potenziale der Freifläche sollten besser genutzt werden und der Platz seine tragende Funktion für die nachhaltige Quartiersentwicklung zurückgewinnen und durch eine attraktive Gestaltung weiter qualifiziert werden.

Die Platzgestaltung wurde in mehreren Workshops gemeinsam mit unterschiedlichen Nutzergruppen entwickelt: Mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wurde ein Konzept für eine Mehrgenerationen-Freifläche entwickelt und als Vorentwurf ausgearbeitet. Ergänzend wurde eine Strategie zur Akquisition von Fördermitteln entwickelt und ein nennenswerter Betrag aktiv eingeworben. Zwischenzeitlich konnte die Planung umgesetzt werden und der Platz erfreut sich reger Beliebtheit.[/toggle][/accordian][/one_third][one_third last=“yes“ spacing=“yes“ center_content=“no“ hide_on_mobile=“no“ background_color=““ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ background_position=“left top“ hover_type=“none“ link=““ border_position=“all“ border_size=“0px“ border_color=““ border_style=“solid“ padding=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ animation_offset=““ class=““ id=““][person name=“Stadt Brake – Rahmenplanung Bahnhofsquartier“ title=“2010/11″ picture=“http://plan-werkstadt.de/wp-content/uploads/2016/11/RahmenplanBrake.jpg“ pic_link=““ linktarget=“_self“ pic_style=“bottomshadow“ hover_type=“none“ background_color=““ content_alignment=““ pic_style_color=““ pic_bordersize=“0″ pic_bordercolor=““ pic_borderradius=“0″ icon_position=““ social_icon_boxed=“yes“ social_icon_boxed_radius=“4px“ social_icon_colors=““ social_icon_boxed_colors=““ social_icon_tooltip=““ email=““ facebook=““ twitter=““ instagram=““ dribbble=““ google=““ linkedin=““ blogger=““ tumblr=““ reddit=““ yahoo=““ deviantart=““ vimeo=““ youtube=““ pinterest=““ rss=““ digg=““ flickr=““ forrst=““ myspace=““ skype=““ paypal=““ dropbox=““ soundcloud=““ vk=““ class=““ id=““][/person][accordian divider_line=““ class=““ id=““][toggle title=“Projektinformationen“ open=“no“]Die Detailtiefe der im Stadtentwicklungskonzept von 2009 für das Bahnhofsquartier getroffenen Aussagen sollte erhöht werden, um als Grundlage für das nachfolgende Sanierungsverfahren zu dienen und die zielführenden Maßnahmen zu konkretisieren. Aus diesem Grund wurde ein zweistufiges Verfahren gewählt: Durchführung von Vorbereitenden Untersuchungen und die konzeptionelle Fortschreibung der Vorbereitenden Untersuchungen im Sinne einer Rahmenplanung.

Das Bahnhofsquartier ist eine Innenstadt-Randlage rund um das (leerstehende) Bahnhofsgebäude mit zunehmenden Schwierigkeiten als Einzelhandelsstandort. Die Wiedernutzung des Bahnhofsgebäudes ist zentraler Aufhänger für eine Stabilisierung des Quartiers, von der positive Folgewirkungen auf die Nachbarschaft erwartet werden. Das Maßnahmenkonzept enthielt demzufolge Aussagen zum Bahnhofsgebäude, einzelhandelsrelevante Handlungsempfehlungen und Grundzüge der nachfolgenden Modernisierungsförderung. U.a. folgten daraus Änderungen bestehender Bebauungspläne.[/toggle][/accordian][/one_third][/fullwidth]